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Multifunktionalität der MG Baureihe punktet

Multifunktionalität der MG Baureihe punktet

Die RW Montage GmbH aus Österreich setzt auf eine MicroStep MG-Plasma-Autogenschneidanlage mit Technologien zum Fasenschneiden, Bohren und Gewinden an Blechen, Rohren und Profilen

Unternehmensprofil:

RW-Montage GmbHWeinzierl Süd 34320 PergÖsterreich
Die RW-Montage GmbH wurde im Jahr 1992 im österreichischen Wels gegründet. Das Unternehmen ist national und international hauptsächlich in den Sparten Tiefrohrleitungsbau (Gas-, Öl-, Fernwärme-, Trink- und Abwasserbereich), Industrieanlagenbau, Stationsbau, Stahlbrückenbau, Stahlbau und Gleisbau tätig.

www.rw-montage.at

Anlagenprofil:

MG-PrAB 12001.35+S1200
  • Netto-Bearbeitungsfläche 12.000 x 4.700 mm
  • Rohrbearbeitung von 30 bis 1.000 mm Durchmesser und            12.000 mm Länge
  • R5 Rotator zur Schweißnahtvorbereitung bis 50° mit                   vollautomatischer Kalibriereinheit
  • Bohreinheit zum Bohren bis 40 mm und Gewinden bis M33    Autogenschneiden

Nationale und internationale Bauvorhaben stemmt die RW-Montage GmbH. Der österreichische Stahl- und Rohrleitungsbauer setzt zur Fertigung auf modernste Maschinen und höchste Qualität. Neuestes Mitglied im Maschinenpark ist eine multifunktionale CNC-Maschine von MicroStep. Die spezielle Plasma-Brennschneidmaschine der MG Baureihe verfügt neben der Möglichkeit des 2D-Zuschnitts mit Plasma und Autogen über Technologien zum Fasenschneiden, Bohren, Senken und Gewinden von Blechen, Rohren und Profilen –  sowie einen modernen Schwingfördertisch zum automatischen Austrag von Schlacke und Kleinteilen.

Mit modernsten Maschinen, top-ausgebildeten Mitarbeitern, eigenem Konstruktionsbüro und eigener Fertigung bewältigt die RW-Montage GmbH Projekte unterschiedlichster Größenordnungen und Schwierigkeitsgrade. Seit 1992 ist das österreichische Unternehmen national und international bei vielfältigsten Projekten in den Sparten Tiefrohrleitungsbau (Gas-, Öl-, Fernwärme-, Trink- und Abwasserbereich), Industrieanlagenbau, Stationsbau, Stahlbrückenbau, Stahlbau und Gleisbau tätig. Rund 30 Kilometer östlich vom oberösterreichischen Linz liegen Perg und Ennsdorf, die beiden Standorte des Fachbetriebs – hier sind Verwaltungs- und Produktionsgebäude untergebracht. In einer 2.900 m² großen, modernen Fertigungshalle mit 20.000 m² Lagerfläche werden mit modernster Technik die Vorfertigungen für die Stahlbauproduktion und den Rohrleitungsbau abgearbeitet.

Geschwindigkeit und Multifunktion ausschlaggebende Punkte beim Kauf

Seit März ist eine multifunktionale Bohr-Plasma-Autogenschneidanlage der MG Baureihe von MicroStep wichtiger Bestandteil des Maschinenparks. Die Plasmaschneidanlage ist der Alleskönner unter den CNC-Maschinen – deren Multifunktionalität war für die RW-Montage GmbH ausschlaggebend. Zahlreiche Schneid- und Bearbeitungsmöglichkeiten wurden an der MG-PrAB 12001.35+S1200 kombiniert. Plasmaschneiden, Brennschneiden, Fasenschneiden, Bohren, Gewinden, Senken und Markieren sind bei dieser Hightech-Ausführung an Blechen, Rohren und Profilen möglich. Die Blechbearbeitungsfläche beträgt 12.000 x 3.500 mm, zudem sorgt ein moderner Schwingfördertisch für den automatischen Austrag von Schlacke und Kleinteilen.

Bis zu 50 Facharbeiter hängen am Output der Schneidanlage

Damit stößt die RW-Montage GmbH in neue Dimensionen vor. Denn bislang setzte man auf eine 1998 erbaute Plasmaschneidanlage von MicroStep, die gebraucht gekauft wurde. „Die alte Anlage hat zwar gute Dienste geleistet, ist aber in die Jahre gekommen. Es war an der Zeit für einen Neukauf, um weiter zuverlässig arbeiten zu können und up to date zu sein“, blickt Jürgen Angerer, Bereichsleiter Stahlbau, zurück. Schließlich stünde die Anlage als Erste in der Produktionskette, dementsprechend entscheidend sei sie für den Betrieb. Bis zu 50 Mann hängen zu Spitzenzeiten in der Produktion vom Output der Schneidmaschine ab.

Fasziniert von den neuen Möglichkeiten

„Die Anlage funktioniert so, wie wir uns das vorgestellt haben. Die Flexibilität ist der große Vorteil der Maschine. Für diese Flexibilität und auch für Geschwindigkeit sind wir bekannt. Unsere Kunden erwarten das von uns“, verdeutlicht Angerer. So habe man sich nun auch ein kleines Lager angeschafft, um binnen Stunden reagieren zu können. In den ersten Betriebswochen war die Anlage an sechs Tagen 24 Stunden täglich im Einsatz, um einen internen Großauftrag abzuwickeln. Künftig ist aber auch für Auftragsarbeiten Luft. „Wir haben sehr viele parallel laufende Projekte, die Teile werden immer größer und müssen immer schneller produziert werden. So ist es jetzt einfach perfekt. Man braucht das Teil und wir machen es schnell fertig. Die Bediener und ich sind fasziniert, was mit dieser Anlage möglich ist“, sagt Gerhard Hinterreiter, Leiter der Stahlbaufertigung.

Verschiedene Rohrschneidanlagen inspiziert, „MicroStep kam den 100 Prozent am nächsten“

Bis zur dieser hinzugewonnenen Flexibilität war aber rund ein Jahr intensive Recherche notwendig. Auf mehreren Messen reifte die Entscheidung in eine Plasma-Rohrschneidanlage zu investieren. Die Hersteller, die diese Bearbeitungsoption im Portfolio hatten, wurden genau unter die Lupe genommen und deren Anlagen bei Unternehmen in Österreich inspiziert und auf Tauglichkeit getestet. Anschließend wurden die genauen Anforderungen definiert. „Wir haben ein Pflichtenheft angelegt, da ist MicroStep mit Abstand am nächsten an die 100 Prozent gekommen“, betont Wolfgang Gattringer, Leiter der Produktion. Auf Anraten von Geschäftsführer Edmund Wall wurde die Schneidanlage über das Plasmaschneiden und die Rohrbearbeitung hinaus noch flexibler aufgestellt mit einem Support zum autogenen Brennschneiden und einer vollautomatischen Bohreinheit.

„Wir haben uns für das beste Preis-Leistungs-Verhältnis entschieden“

„Wir haben schnell gemerkt, dass es schon rentabel sein kann, wenn man sich die eierlegende Wollmilchsau anschafft. Wir haben uns für das beste Preis-Leistungs-Verhältnis entschieden“, sagt Stahlbaubereichsleiter Jürgen Angerer. Zusätzlich investierte die RW-Montage GmbH in der 100 Meter langen Halle in einen vierten Kran, um die immer heftiger ausschlagenden Spitzen abarbeiten und die Schneidanlage bedienen zu können. Beinahe 3.000 Teile hätte man in den Anfangsmonaten wöchentlich geschnitten und bearbeitet.

Gerhard Hinterreiter, Leiter der Fertigung im Bereich Stahlbau, freut sich auf viele weitere Aufträge: „Ich bin sehr froh, dass wir die Anlage von MicroStep genommen haben. Mir gefällt dort der Service, ich kenne die Leute, es ist immer jemand schnell zu erreichen. Auch das Online-Portal zum Bestellen der Ersatzteile gefällt mir sehr gut. Ich habe am Donnerstagvormittag bestellt und am Freitag hatte ich das Teil bereits. Das funktioniert problemlos.“

 

 Fotos: RW-Montage/ Alexander Firmberger; MicroStep 
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