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Genauigkeit und Geschwindigkeit der MasterCut beeindrucken

Genauigkeit und Geschwindigkeit der MasterCut beeindrucken

Österreichischer Metallbauer begeistert von der Genauigkeit und Geschwindigkeit der MasterCut mit Rotator zum Fasenschneiden

Unternehmensprofil:

Neuschmid Christian GmbHKapellenweg 35730 MittersillÖsterreich

Die Neuschmid Christian GmbH im österreichischen Mittersill gilt als zuverlässiger und kompetenter Partner bei allen Fragen rund ums Metall. Das Unternehmen ist unter anderem in den Bereichen Reparaturservices, Maschinen- und Anlagenbau, Metallbau, Schmiedearbeiten sowie Kraftwerks- und Landtechnik aktiv.

www.felberschmied.at

Anlagenprofil:

MasterCut-PRA 6001.20+S500
  • Netto-Bearbeitungsfläche 6.000 x 2.500 mm
  • 500 mm Schacht zum Rohrschneiden vorbereitet
  • MasterCut-Rotator zur Schweißnahtvorbereitung bis 50°
        mit vollautomatischer Kalibriereinheit
  • Autogenschneiden

Variabilität und Agilität: dies waren für die Neuschmid Christian GmbH entscheidende Kriterien bei der Suche nach einer neuen Schneidanlage. Schließlich erfüllt der vielseitige österreichische Metallbauer unterschiedlichste Kundenwünsche. Die MasterCut Plasmaschneidanlage erfüllt die Kriterien zur vollen Zufriedenheit. Die Firma Neuschmid kann mit der hochmodernen Anlage nun schneller und flexibler produzieren. Davon profitiert nicht nur der Kunde.

Mittersill, Stadt im Bundesland Salzburg, 25 Kilometer südlich von Kitzbühel. Inmitten der Kitzbühler Alpen und der Hohen Tauern ist seit mehr als 100 Jahren die Neuschmid Christian GmbH verwurzelt. Als Schmiede von Firmengründer Raimund Neuschmid begonnen, entwickelte Sohn Christian - Namensgeber der Firma - das Unternehmen in die heutige Richtung. Der mittelständische Betrieb steht mit seinem umfangreichen Leistungsangebot für Flexibilität und Qualität. Um CNC-Brennschneiden, Metallbau, CNC-Frästechnik, Reparaturen, Schmiedearbeiten, Kraftwerkstechnik, Hydraulik und Landtechnik kümmert sich das Fachpersonal am Standort Tag für Tag. „Wir stellen keine Massenware her, produzieren viele Kleinserien“, sagt Geschäftsführer Josef Gandler. Dies kann er mit seinem 20-köpfigen Team seit Herbst vergangenen Jahres noch schneller und effizienter bewerkstelligen.

Neubau mit optimalen Bedingungen für neue Schneidanlage

Ein spannendes Jahr liegt hinter der Firma. Zehn Jahre reifte der Gedanke einer neuen Halle – eigens für eine neue Schneidanlage. Ein Gedanke, der im September 2015 endgültig Realität wurde. Im Mittelpunkt der neuen Produktionsstätte steht die MasterCut-PrA 6001.20+S500, eine CNC-Schneidanlage von MicroStep zum Plasmaschneiden, autogenen Brennschneiden sowie Fasenschneiden – und zwar an Blechen, Rohren und Profilen. „In der neuen Halle haben wir optimale Bedingungen für die Plasmaschneidanlage. Sie dient ausschließlich als Vorbereitungsplatz für die Platten und als Arbeitsumgebung für die Schneidanlage“, betont Gandler. Eine vierköpfige Gruppe bestehend aus Geschäftsleitung und Bediener nahm sich der Maschinenauswahl an. „Bei uns ist Vielseitigkeit gefragt. Wir wollten Plasma, Autogen und auch Fasen schneiden. Wir haben uns zuerst im Internet informiert. Es blieben drei Hersteller übrig, bei denen wir eine Vorführung besuchten. Da war MicroStep der Beste. Allein der Rotator gab schon zu 60 bis 70 Prozent den Ausschlag dafür“, blickt Josef Gandler zurück. Nach ausgiebiger Beratung von MicroStep Sales Director Alois Bergmann wurde noch ein Schacht integriert, um auch Rohre und Profile bearbeiten zu können.

Umstellung auf hochmoderne Schneidmaschine verlief reibungslos

Der Start mit der neuen Schneidanlage verlief reibungslos, die Umstellung von einer mehr als 25 Jahre alten Autogenschneidanlage ist vollzogen. „Wir müssen noch ein bißchen lernen, aber das ist normal. Wenn ich vom Mini Cooper auf eine Rakete umsteige, muss ich eben erst einmal den Umgang mit der neuen Maschine lernen“, sagt der Geschäftsführer. Dank der telefonischen Unterstützung des MicroStep-Supports wurden auftretende Unsicherheiten schnell beseitigt. „Wenn es etwas gibt, dann ist immer schnell jemand zu erreichen und uns wird geholfen. Das ist wirklich super“, so Gandler.

Vielfältigkeit beim Produktionsprozess gefragt

Mit entscheidend für den guten Einstieg in die neue Technologie ist Josef Eder, seit beinahe zehn Jahren Bediener von Schneidanlagen im Betrieb. „Es ist super gegangen, in kurzer Zeit waren die grundlegenden Sachen schnell und einfach zu lernen. Die Vielfältigkeit war das ausschlaggebende Argument, das sind einfach wir“, sagt der erfahrene Bediener.

So hat sich neben dem Kerngeschäft noch ein interessanter Nebenzweig ergeben. Am Wochenende tüftelt Eder gerne noch an kreativen Einfällen, die er zu Dekorationszwecken zur Serienreife bringt und im Betrieb verkauft werden. Nach Christbäumen und Herzen sind derzeit Osterhasen in der Produktion. Akurate Designerstücke komme bei den Kunden an.

„Wenn die Kunden die Dekostücke sehen und wie schnell und genau sie mit der Maschine geschnitten werden, dann kriegen sie immer große Augen“, freut sich Geschäftsführer Josef Gandler über die Investitions-Entscheidung.

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