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"Für meine Anforderungen eine Alternative zum Laserschneiden"

"Für meine Anforderungen eine Alternative zum Laserschneiden"

Plasmaschneiden, Brennschneiden, Bohren, Senken und Gewinden: Die Abel Metallbau vertraut auf die Multifunktionalität der MG-Baureihe von MicroStep

Unternehmensprofil:

Abel Metallbau GmbHEichenstraße 274542 Braunsbach Deutschland

Aus der einstigen 1894 gegründeten Dorfschmiede hat sich im Lauf der Jahre ein moderner baden-würtembergischer Metallbau-betrieb entwickelt. Die Abel Metallbau GmbH produziert heute in erster Linie Befestigungsteile für die Sanitär-, Heizungs-und Klima-technik sowie Schweißkonstruktionen für den Maschinenbau.

www.abel-metallbau.de

Anlagenprofil:

MG-PAB 4501.20
  • Netto-Bearbeitungsfläche 4.500 x 2.000 mm
  • 2D-Plasmaschneiden
  • Bohreinheit zum Bohren bis 30 mm und Gewinden bis M20
  • Autogenschneiden

 

Mittelständler aus Baden Württemberg vertraut auf MicroStep-Technologie: Die Abel Metallbau GmbH hat in eine multifunktionale Plasmaschneidanlage der MG-Baureihe investiert. Das System verfügt über Technologien zum Plasma- und Autogenschneiden sowie zum Bohren, Senken, Gewinden, Markieren und Beschriften.  

Braunsbach-Zottishofen, Landkreis Schwäbisch Hall: Knapp 100 Menschen leben in dem kleinen Ort, der eine gute Autostunde nordöstlich von Stuttgart gelegen ist. In dieser bis heute ländlich geprägten Region hat die Abel Metallbau GmbH ihren Sitz. Das Familienunternehmen kann auf eine beeindruckend lange Geschichte zurückblicken: 1894 als Schmiede gegründet, wird der heute zehn Mitarbeiter zählende Betrieb nunmehr in der 4. Generation von Dietmar Abel geführt. Aus der einstigen Dorfschmiede hat sich im Lauf der Jahre ein moderner Metallbaubetrieb entwickelt. 

Verarbeitet werden Bleche aus Baustahl

Und die Geschäfte laufen zufriedenstellend: „Wir haben einen recht festen Kundenstamm und über die vergangenen Jahre eine stabile Auftragslage“, sagt Geschäftsführer Dietmar Abel. Er und seine Mitarbeiter produzieren in erster Linie Befestigungsteile für die Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik sowie Schweißkonstruktionen für den Maschinenbau. Verarbeitet werden dabei vorwiegend Bleche aus Baustahl mit einer Materialstärke von 5 bis 30 mm. Diese müssen zum einen zugeschnitten und mit Bohrlöchern und zum Teil auch Gewinden mit einem Durchmesser von 4 bis 12 mm versehen werden. 

Ein Laser hätte sich nicht gelohnt

„Für den Zuschnitt haben wir bisher die Leistungen eines Lohnschneiders in Anspruch genommen“, berichtet Dietmar Abel. Löcher und Gewinde wurden dann im Anschluss im eigenen Betrieb eingearbeitet. Das hat funktioniert, sei aber nicht wirklich zufriedenstellend gewesen: „Deshalb habe ich mich bereits vor ein paar Jahren auf die Suche nach einer neuen, flexibleren und vor allem schnelleren Lösung gemacht“, sagt der Geschäftsführer. Da sich ein eigener Laser aufgrund der hohen Anschaffungskosten und hinsichtlich der zu schneidenden Materialstärken auch aufgrund der hohen Betriebskosten nicht gelohnt hätte, hat er sich auch nach alternativen Schneidverfahren umgesehen. Angefangen hat alles ganz klassisch per Internetrecherche, dann gab es einen ersten direkten Kontakt zu verschiedenen Schneidanlagenherstellern. Probeteile wurden geschnitten, Maschinen besichtigt, Messen besucht. Am Ende hat sich der Unternehmer für eine Lösung von MicroStep entschieden: „MicroStep hatte letztlich einfach das bessere Produkt und mein Vertrauen war hier am größten“, sagt Abel. Im Sommer 2014 wurde die Anlage der MG-Baureihe in Betrieb genommen.

Multifunktionsfähigkeit war ausschlaggebend

Ausschlaggebend für die Entscheidung sei in erster Linie die Multifunktionsfähigkeit des Schneidsystems gewesen. „In Kombination mit einem auf der Anlage integrierten Bohrsupport habe ich für meine Anforderungen jetzt eine echte Alternative zum Laser“, sagt Dietmar Abel. Auf diese Weise könne er selbst extrem kleine Löcher – zum Beispiel mit 5 mm Durchmesser bei 10 mm Materialstärke –  so sauber setzen, dass auf ein und derselben Anlage auch gleich noch ein Gewinde geschnitten werden könne. Das spare immens Zeit, da zum Beispiel kein aufwändiges Materialhandling von einer zur nächsten Anlage mehr notwendig ist.   

Schneller, flexibler, schlagkräftiger

„Mit der neuen Anlage sind wir schlagkräftiger geworden und können noch schneller und flexibler auf Kundenwünsche reagieren“, sagt Dietmar Abel. Und vielleicht könne man aufgrund der neuen Möglichkeiten ja auch den ein oder anderen Kunden zusätzlich gewinnen. Auf die Frage, ob er die Investition aus heutiger Sicht nochmal genauso tätigen würde, antwortet der Geschäftsführer mit einem klaren „Ja“.

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