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2D-Autogenbrenner

2D-Autogenbrenner

Anders als beim Plasmaschneiden können mit Autogen nur kohlenstoffhaltige Werkstoffe (Baustahl) bearbeitet werden. Hierbei wird das Material zunächst durch eine Heizflamme auf Zündtemperatur erwärmt und anschließend durch einen Schneidsauerstoffstrahl verbrannt. 

Der Autogenbrenner zeichnet sich vor allem durch effiziente und rechtwinklige Schnitte bei großen Materialstärken aus. Bereits ab einer Materialstärke von ca. 40 mm ist die Autogentechnologie schneller und vor allem effizienter als die Plasmatechnologie (abhängig von dem zu schneidenden Material). 

Auch im Mehrbrennerbetrieb punktet Autogen mit seiner Wirtschaftlichkeit. Da beim Plasmaschneiden für jeden Brenner eine eigene und teure Stromquelle angeschafft werden muss, ist der Mehrbrennerbetrieb hier meist nicht rentabel. Aufgrund der im Vergleich wesentlich geringeren Anschaffungskosten eines Autogenbrenners macht jedoch der Betrieb mit zwei oder mehr Brennern durchaus Sinn. Mit der passenden Softwarelösung "AsperWin MultiTorch®" ist beispielsweise das parallele Schneiden von Serienteilen mit mehreren Brennern kein Problem.

Ihre Vorteile:

  • nahezu rechtwinklige Schnitte
  • glatte Schnittoberfläche
  • günstiges Schneidverfahren in puncto Gas- und Stromverbrauch
  • Mehrbrennerbetrieb ohne hohe Anschaffungskosten möglich